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Myelin ist eine Schutzhülle um unsere Nerven. Kürzlich erschien ein Artikel in „Nature Metabolism“. Die Universität des Baskenlandes hat die Gehirne von zehn Läufern vor und nach einem Marathon untersucht und etwas Interessantes herausgefunden.
Ein Marathonlauf geht über 42,195 km. Die besten Läufer brauchen dafür zwei Stunden und die anderen etwas länger. Das bedeutet große Strapazen für den Körper. Dabei wird viel Energie verbraucht, wie sich jeder sicherlich vorstellen kann. Dass der Körper seine Energie wieder irgendwo herholen muss, ist klar.
Die Studie vom März 2025 zeigt, dass Marathonlaufen zu einer vorübergehenden Reduktion des Myelins in bestimmten Gehirnregionen führt, die mit motorischer Koordination, sensorischer Verarbeitung und emotionaler Regulation zusammenhängen. Der Myelingehalt sank direkt nach dem Lauf um bis zu 28 %, erholte sich aber innerhalb von zwei Wochen teilweise und war nach zwei Monaten vollständig regeneriert.
Dies ist ein höchst interessantes Ergebnis. Deshalb wollen wir uns mit dem Myelin näher beschäftigen.
„Myelin ist eine aus Lipiden (80 %) und Proteinen bestehende Isolationssubstanz in der Markscheide (Myelinscheide) von Nervenfasern“, weiß Brockhaus digital. Warum ist Myelin eigentlich wichtig für unsere Nerven? Es schützt unsere Nerven und hilft, Reize weiterzuleiten. Fehlt es, werden wir krank.
Wenn man Sport sehr intensiv betreibt, ist es fraglich, ob der Körper die Ruhephasen hat, um diese Reparaturmechanismen ausführen zu können. Damit alles wieder so wird, wie es ursprünglich war. Ansonsten ist es denkbar, dass da ein Raubbau stattfindet an gewissen Vitalstoffen. Den man aber noch nicht bemerkt. Der erst spürbar wird, wenn Zusatzbelastungen wie Virusinfekte, Grippe, Covid usw. hinzukommen oder nach Impfungen.
Übrigens haben wir in einem früheren Posting vom April 2022 über Vitamin B1 und unser Nervensystem berichtet.
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Wir alle sehnen uns die wärmenden Strahlen unserer Sonne herbei, die den Frühling wieder erwachen lässt. Die Sonne weckt unsere Lebensgeister, bald wird alles erwachen im Rhythmus der Natur.
Die wärmenden Strahlen tun uns auf verschiedene Weise gut. Wisst ihr, was die Sonne für uns bedeutet?
Nicht nur die Strahlung, auch die Helligkeit tut uns gut. Das #sonnenlicht hebt unsere Stimmung, fördert unser Immunsystem, kurbelt unsere Hormone an und ist wichtig für die Produktion von Vitamin D3. Das Sonnenlicht reguliert unsere biologischen Rhythmen und steigert das allgemeine Wohlbefinden.
Bei strahlend blauem Himmel erreicht die Beleuchtungsstärke der Sonne bis zu 100.000 Lux und zeigt damit an, wie mächtig sie ist. Bei einem bewölkten Himmel sind es noch 20.000 Lux. Bei bedecktem Himmel im Winter kommt die Beleuchtungsstärke tagsüber auf immerhin 3500 Lux.
Dagegen erreicht die Beleuchtung in Innenräumen, in denen wir uns vorwiegend aufhalten, höchstens 500, aber oftmals nur um die 50 Lux. Die Einheit Lux gibt die tatsächliche Beleuchtungsstärke an (eine Kerze entspricht etwa 1 Lux).
Zusätzlich ist in Innenräumen die Qualität des Lichts zu beachten. Die künstliche Beleuchtung wirkt sich meist negativ für unsere Gesundheit aus, weil sie unzureichend das Spektrum des Sonnenlichts wiedergibt (blaues Licht).
Was das Sonnenlicht mit uns macht, hat Autor Alexander Wunsch wunderbar zusammengefasst. In seinem Buch „Die Kraft des Lichts“ beschreibt er, wie gutes Licht die Gesundheit fördert, den biologischen Rhythmus im Gleichgewicht hält sowie präventiv und heilend eingesetzt werden kann.
Wenn man den ganzen Tag vor dem Computer sitzt, kann einen das krank machen. Einen sonnigen Tag zu nutzen und ans Licht zu gehen, ist sozusagen eine kostenlose Medizin, die wir im Freien genießen können. Das bringt uns übrigens auch Melatonin, das uns gut schlafen lässt. Auch für ihr Wachstum benötigen die Pflanzen Licht. Sonst ist keine Photosynthese möglich.
Deswegen freuen wir uns auf den Frühling, wenn alles wieder sprießt.
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Wir alle sehnen uns die wärmenden Strahlen unserer Sonne herbei, die den Frühling wieder erwachen lässt. Die Sonne weckt unsere Lebensgeister, bald wird alles erwachen im Rhythmus der Natur.
Die wärmenden Strahlen tun uns auf verschiedene Weise gut. Wisst ihr, was die Sonne für uns bedeutet?
Nicht nur die Strahlung, auch die Helligkeit tut uns gut. Das Sonnenlicht hebt unsere Stimmung, fördert unser Immunsystem, kurbelt unsere Hormone an und ist wichtig für die Produktion von Vitamin D3. Das Sonnenlicht reguliert unsere biologischen Rhythmen und steigert das allgemeine Wohlbefinden.
Bei strahlend blauem Himmel erreicht die Beleuchtungsstärke der Sonne bis zu 100.000 Lux und zeigt damit an, wie mächtig sie ist. Bei einem bewölkten Himmel sind es noch 20.000 Lux. Bei bedecktem Himmel im Winter kommt die Beleuchtungsstärke tagsüber auf immerhin 3500 Lux.
Dagegen erreicht die Beleuchtung in Innenräumen, in denen wir uns vorwiegend aufhalten, höchstens 500, aber oftmals nur um die 50 Lux. Die Einheit Lux gibt die tatsächliche Beleuchtungsstärke an (eine Kerze entspricht etwa 1 Lux).
Zusätzlich ist in Innenräumen die Qualität des Lichts zu beachten. Die künstliche Beleuchtung wirkt sich meist negativ für unsere Gesundheit aus, weil sie unzureichend das Spektrum des Sonnenlichts wiedergibt (blaues Licht).
Was das Sonnenlicht mit uns macht, hat Autor Alexander Wunsch wunderbar zusammengefasst. In seinem Buch „Die Kraft des Lichts“ beschreibt er, wie gutes Licht die Gesundheit fördert, den biologischen Rhythmus im Gleichgewicht hält sowie präventiv und heilend eingesetzt werden kann.
Wenn man den ganzen Tag vor dem Computer sitzt, kann einen das krank machen. Einen sonnigen Tag zu nutzen und ans Licht zu gehen, ist sozusagen eine kostenlose Medizin, die wir im Freien genießen können. Das bringt uns übrigens auch Melatonin, das uns gut schlafen lässt. Auch für ihr Wachstum benötigen die Pflanzen Licht. Sonst ist keine Photosynthese möglich.
Deswegen freuen wir uns auf den Frühling, wenn alles wieder sprießt.
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Die Grippewelle rollt. Dabei trifft es Jung und Alt. So weit, so schlecht. Aber was hat das alles mit unserer Leber zu tun? 🤔
Nun, die Leber mischt auch mit im Abwehrgeschehen. Deshalb sollten wir sie gut behandeln, weil sie wichtig für unser Immunsystem ist.
Für unsere Abwehr spielen verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle:
- 𝗟-𝗖𝗮𝗿𝗻𝗶𝘁𝗶𝗻 wird in der Leber gebildet. Es fördert die Entgiftung über die Leber, wirkt antioxidativ und stärkt das Immunsystem.
- 𝗚𝗹𝘂𝘁𝗮𝘁𝗵𝗶𝗼𝗻 wird auch in der #leber gebildet. Es ist „eines der stärksten körpereigenen Antioxidantien und damit eine wichtige Säule unseres Immunsystems“ (Carina Rehberg, Zentrum der Gesundheit, 2025) Unsere Leber ist der größte Speicher von Glutathion und daher unverzichtbar für unsere Abwehr. Eine gesunde Leber produziert ausreichend #glutathion , um unseren Körper zu entgiften und auch andere Organe zu schützen.
- Bei der Entgiftung spielt auch 𝗣𝗮𝗻𝘁𝗼𝘁𝗵𝗲𝗻𝘀ä𝘂𝗿𝗲 eine wichtige Rolle. Denn die Leber verfügt über 1600 Mitochondrien. Und in ihnen befindet sich das Coenzym A, in dem die #pantothensäure verankert ist. Diese ist wichtig für die Entgiftung der Leber (weil sie die Gifte besser ausscheidbar macht) und viele weitere Funktionen.
„Die Leber befreit das Blut von Schadstoffen, wie Pestiziden, Alkohol, Medikamenten und Stoffwechselabfällen. Wasserlösliches wird über die Nieren und die Harnwege entsorgt, Fette und Fettlösliches als Galle über den Darm.“
(Quelle: www.salus.de)
Umso besser unsere Leber funktioniert, umso besser ist es für uns auch in Grippezeiten. 🌱